Tiergesundheit - Tipps & Informationen rund um die Katzengesundheit

Tiergesundheit - Tipps & Informationen rund um die Katzengesundheit

Fit und gepflegt von der Nasen- bis zur Schwanzspitze, das ist es, was sich wohl jeder Tierhalter für seine Katze wünscht und wir haben es selbst in der Hand, ob die kleinen Jäger ein gesundes und artgerechtes Leben führen. Geht es ihnen gut, geben sie uns tagtäglich viel Anlass zur Freude. Die regelmäßige Pflege und die damit verbundene Hygiene stellen daher einen wichtigen Bestanteil der Gesundheitsvorsorge dar und sind damit ein bedeutsamer Aspekt bei der Vorbeugung von Krankheiten.

Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen bei Ihrer Katze

Je früher Tierhalter ihre Katze an die regelmäßigen Pflegerituale gewöhnen, desto leichter lassen sich die Gesundheits-Checks durchführen. Am einfachsten ist es sicherlich, die Tiere bereits als Kitten mit dem Pflegeprogramm vertraut zu machen. Mindestens einmal wöchentlich gehört das gründliche Abtasten der Katze zum Basisprogramm der Pflege. Mögliche Veränderungen können so schnell bemerkt und im Zweifelsfall von einem Tierarzt genauer untersucht werden. Auch die Augen, Ohren, Zähne, Krallen und das Fell der Tiere müssen genau in Augenschein genommen werden. Diese Körperpartien sollte man mehrmals wöchentlich bis täglich kontrollieren.

Tägliches Bürsten unterstützt die Fellpflege der Katze

Ein glänzendes Fell deutet auf einen guten Gesundheitszustand unserer Katzen hin. Doch das Kämmen und Bürsten einer Katze kann durchaus eine echte Herausforderung sein und ist für so manche Samtpfote ein Gräuel. Dann wird aus dem sanften Tiger plötzlich ein echtes Raubtier. Doch mit etwas Fingerspitzengefühl ist auch das Bürsten kein Problem. Grundsätzlich gilt: Katzen mit langen Haaren müssen täglich gebürstet oder gekämmt werden. Bei Kurzhaarkatzen ist dies nur beim Fellwechsel vonnöten. Ist die Katze noch nicht restlos von der ihr zugedachten Fellpflege überzeugt, sollte zunächst nur ein kleiner Teil des Fells vorsichtig gebürstet oder gekämmt werden. Hierfür sind vor allem die Regionen geeignet, die der Katzenbesitzer auch beim Streicheln berühren darf. Während der Rücken eine bevorzugte Region ist, sind Bauch und Hals in den meisten Fällen ungeeignet. So wird die Katze allmählich an die Fellpflege gewöhnt.

Gesunde Ernährung der Katzen ist unerlässlich

Natürlich ist auch die richtige Ernährung eine wichtige Voraussetzung für die Gesunderhaltung der schnurrenden Vierbeiner. Ein auf ihre Bedürfnisse abgestimmtes Futtermittel ist stets zu empfehlen und verringert das Risiko von Erkrankungen. Für die Katze als reinen Fleischfresser bedeutet das, dass für sie hochwertige Proteine, Fette sowie andere Mineralstoffe und Vitamine im Futter enthalten sein müssen. Zudem ist Katzenfutter mit lebenswichtigem Taurin angereichert. Dieser so wichtige Nährstoff ist nur aus Fleisch und Fisch zu gewinnen und liegt in vielen tierischen Geweben vor. Auch Innereien wie Leber oder Lunge verfügen über einen hohen Tauringehalt.

Zecken, Flöhe & Co. – so schützen Sie Ihre Katze

Ein Absuchen auf Zecken, Flöhe, Läuse und Milben muss bei der Katze täglich erfolgen. Ein sofortiges Handeln wird notwendig, sollte Ungeziefer am Vierbeiner entdeckt werden. Denn schließlich handelt es sich nicht nur um lästige Gäste, sondern vielmehr um teils gefährliche Krankheitsüberträger. Eine sinnvolle Zeckenabwehr kann mit Hilfe entsprechender Produkte, wie Spot-On-Präparate, Halsbänder, Pulver etc. erfolgen.

Impfen Sie Ihre Katze in den ersten Lebenswochen

Ob Freigängerkatze oder Stubentiger: Um unbeschwert ihre Welt entdecken zu können, ist auch ein ausreichender Impfschutz unerlässlich. Eine Grundimmunisierung in den ersten Lebenswochen ist für jede Katze ein wichtiger Schritt zum Schutz vor gefährlichen Infektionen. Frühzeitige Schutzimpfungen sind ein unbedingtes Muss für jeden Vierbeiner und sollten regelmäßig durchgeführt werden.

Was sollte in der Hausapotheke für Katzen enthalten sein?

Immer wieder mal gibt es bei Katzen Verletzungs- oder Krankheitssituationen, die zwar nicht lebensbedrohlich sind, trotzdem aber eine Erstbehandlung durch den Halter nötig machen. Eine Hausapotheke sollte daher in keinem Katzenhaushalt fehlen. Grundsätzlich hat es sich bewährt, die Hausapotheke für die Vierbeiner aus wichtigen Utensilien wie u. a. Verband, Schere und Zeckenzange zusammenzustellen. Eine sinnvolle Ergänzung können zudem schulmedizinische Medikamente sowie naturheilkundliche Mittel sein.


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