Seniorkatze

Wenn Katzen älter werden

Im höheren Alter verändert sich auch das Verhalten der Katzen und eine Verlangsamung der Lebensvorgänge setzt ein. Ein erster Hinweis darauf kann beispielsweise sein, dass die Mini-Tiger nicht mehr so lange und ausdauernd spielen wollen. Häufig schlafen sie stattdessen nun gerne etwas länger und so manche tierischen Jäger überraschen ihren Menschen nun damit, dass sie anhänglicher und verschmuster werden.

Gesundheitscheck bei alten Katzen

Nimmt der Besitzer liebevoll auf diese veränderten Bedürfnisse und Wünsche Rücksicht, schafft er damit die beste Voraussetzung für noch viele gemeinsame und harmonische Jahre. Wichtiger als je zuvor ist es nun, die Tiere aufmerksam zu beobachten, um frühzeitig zu erkennen, wenn gesundheitliche Probleme auftreten, die mit dem höheren Lebensalter verbunden sein können.
Verliert das Tier plötzlich an Gewicht, kann dies ein Anzeichen für Zahnprobleme oder Zahnfleischentzündungen sein.

Wie alt werden Katzen?

Bei der Lebenserwartung von Katzen ist zwischen Wohnungs- und Freigängerkatze zu unterscheiden. Eine Samtpfote, die ausschließlich im Haus lebt, kann bis zu 15 Jahre alt werden, nicht selten sogar darüber hinaus. Aufgrund der Gefahren, die Freigänger auf ihren täglichen Streifzügen erleben können, liegt ihre Lebenserwartung durchschnittlich bei acht bis zehn Jahren.

Anpassung der Ernährung

Die meisten Auswirkungen natürlichen Alterns können bei der Katze oftmals mit Änderungen beim Füttern aufgefangen werden. Ältere Katzen brauchen zumeist weniger energiereiche Nahrung, dafür aber mehr Vitamine und Mineralstoffe. Auch die Leistungsfähigkeit von Magen und Darm kann bei der Katze abnehmen. Die Eiweiß- und Fettverdauung erfolgt jetzt nicht mehr so mühelos. Die Zusammensetzung von Seniorfutter nimmt auf diese Veränderungen Rücksicht. Das gilt sowohl für Feuchtfutter als auch für Trockennahrung. Ist der Mini-Tiger schon lange an eine Ernährung mit Nass- und Trockenfutter gewöhnt, kann diese Mischform auch beim Seniorfutter beibehalten werden. Wichtig ist in jedem Fall, darauf zu achten, dass die Samtpfote genügend trinkt. Ein älteres Tier braucht mehr Muße an seinem Fressnapf und manchmal häufigere Fütterungszeiten als bisher, dafür aber kleinere Portionen.

Intelligenzspielzeug - sinnvolle Beschäftigung für ältere Katzen

Besitzer einer Samtpfote können dem alternden Tier mit viel Zuwendung und Aufmerksamkeit dabei helfen, mit der neuen Lebenssituation gut zurechtzukommen. Gab es früher neues Spielzeug, das die Katze total begeisterte, sind jetzt auch Hilfsmittel gefragt, die ihr das Leben erleichtern. So unterstützen spezielle Aufstiegshilfen die Tiere beim Sprung auf die geliebte Couch. Doch auch auf gemeinsames Spielen lassen sich alte Katzen natürlich gerne noch ein, sie gehen es lediglich gemütlicher an. Als geeignetes Spielzeug bieten sich beispielsweise Intelligenzspielzeuge an, da diese auf eher ruhige Art eine schöne Abwechslung in den Alltag der Tiere bringen. Futterlabyrinthe, Fummelbretter und Co. regen das Köpfchen spielerisch an und trainieren Kreativität und Geschicklichkeit. Katzen im Seniorenalter sind mehr Ruhe und Muße in ihrem letzten Lebensabschnitt zu gönnen. Sie sind dankbar, wenn sich die Zweibeiner nach ihrem Tempo und ihren neuen Bedürfnissen richten und ihre etwaigen Schrulligkeiten verzeihen.


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